ergoscan– Innovation am Arbeitsplatz

Der ergoscan misst die Körperhaltung direkt am Arbeitsplatz. Ein ganzheitliches Konzept, aus Analyse sowie individuellen Tipps und Übungen, unterstützt bei der Behebung von Fehlbelastungen und sorgt für eine nachhaltig gesündere Sitzhaltung.

So funktioniert´s:

1. 3D-Messung

Platzieren Sie den ergoscan an Ihrem Monitor und registrieren Sie sich schnell und bequem per Geräte-ID. Die Daten werden online übertragen, sodass der ergoscan ohne aufwendige Installationen auskommt. Innerhalb von 2 Tagen erfasst ein geräuschloser 3D-Sensor Ihre Sitzhaltung am Arbeitsplatz. Ihre Arbeitsabläufe können Sie wie gewohnt fortsetzen.

2. Ihr individueller Haltungsreport

Im Anschluss an die Messung erhalten Sie Ihren individuellen Haltungsreport. Die häufigsten Sitzhaltungen werden ausgewertet, analysiert und ansprechend für Sie visualisiert. Zudem erhalten Sie individuelle Tipps und Übungen für ein ergonomisches Sitzverhalten.

3. Online-Rückentraining

Zusätzlich erhalten Sie Zugang zu einem 14-tägigen Online-Rückentraining. Hiermit stärken Sie Ihren Rücken und gelangen zu einer nachhaltig gesünderen Haltung im Alltag. Die Übungen können Sie direkt am Arbeitsplatz durchführen oder mobil abrufen- so bleiben Sie zeitlich flexibel und ortsunabhängig.

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ergoscan für Ihr Unternehmen

Sie möchten Ihre Mitarbeitenden und deren Gesundheit unterstützen und suchen nach einer innovativen, flexiblen Lösung?

Mit dem ergoscan können Sie alle Mitarbeitenden Ihres Unternehmens individuell ansprechen. So sorgen Sie für eine kompetente Unterstützung zur Vermeidung von Haltungsschäden und fördern den Aufbau einer nachhaltig gesunden Sitzhaltung am Arbeitsplatz. Je nach Unternehmensgröße können Sie einen oder mehrere ergoscans einsetzen. Nach erfolgreich abgeschlossener Messung wird der ergoscan einfach an die nächste mitarbeitende Person weitergereicht. Innerhalb eines Jahres können so von einem ergoscan bis zu 50 Mitarbeitende Ihres Unternehmens profitieren.

Der ergoscan ist das erfolgreiche Ergebnis eines 3-jährigen EU-Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Wien. Das Projekt wurde unterstützt und gefördert durch: